Krankheiten erforschen

Die Zahl der Menschen, die heut an Krebs, Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel-, Infektions-, Lungen- oder neurodegenerativen Erkrankungen sowie an psychischen, muskuloskelettalen oder allergischen Erkrankungen leiden, steigt spürbar. Gleichzeitig erhöht sich, insbesondere im Kontext der Alterung unserer Gesellschaft, die Häufigkeit von chronischen- und Mehrfacherkrankungen. Deshalb fördert das BMBF die Gesundheitsforschung im Zeitraum von 2015 bis 2018 mit mehr als 7,8 Milliarden Euro.
  • Infektionen

    Der Kampf gegen Infektionen ist eine zentrale Aufgabe der Medizin. Zwar haben moderne Medikamente vielen Infektionen ihren Schrecken genommen. Doch Bakterien, Viren und Parasiten sind kreativ im Entwickeln von Ausweichstrategien. Zusätzlich schafft das moderne Leben neue Nischen, in denen sich zumindest einige Krankheitserreger recht wohl fühlen.
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  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Und sie sind seit vielen Jahren die wichtigste Todesursache in Industrienationen. Unter dem Oberbegriff Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden Erkrankungen des Herzens und Erkrankungen der Blutgefäße zusammengefasst. Es handelt sich in der Regel um chronische Erkrankungen, die für die Betroffenen schwere Folgen haben können, wenn sie nicht konsequent behandelt werden.
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  • Erkrankungen des Gehirns

    Wenn das Gehirn erkrankt, gehen entweder Nervenzellen zugrunde. Oder die „Schaltkreise“ des Hirns funktionieren anders, als sie sollten. Beides kann Auswirkungen auf die Hirnfunktion und die Psyche haben.
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