Prävention und Ernährung

Die Menschen werden immer älter. Die Präventions- und Ernährungsforschung gewinnt daher an Bedeutung. Sie findet heraus, welche gesundheitsfördernden Faktoren dazu beitragen, länger gesund zu bleiben und aktiv und selbstbestimmt leben zu können.

Eine Frau und Mann absolvieren im Fitnessraum gymnastische Übungen.

Sich gesund zu bewegen ist einer der vielen Faktoren, die unsere Gesundheit fördern.

DLR Projektträger / BMBF

Präventive Lebensstile und Umgebungsfaktoren tragen dazu bei, dass Menschen lange gesund bleiben. Sie beeinflussen auch die Entstehung und den Verlauf vieler chronischer Volkskrankheiten. So können eine ausgewogene Ernährung und ein gesundes Maß an Bewegung Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes vorbeugen. Dieses Potenzial gilt es zum Wohl der Menschen durch Präventionsmaßnahmen wirkungsvoll zu nutzen, beispielsweise durch konkrete Bewegungs- und Ernährungsempfehlungen. Dafür hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2013 den Aktionsplan „Präventions- und Ernährungsforschung“ aufgelegt. Er richtet die Forschungsförderung in diesem Bereich mit neuen Fördermaßnahmen strategisch aus. Das BMBF stellte dafür von 2013 bis 2017 bis zu 125 Millionen Euro zur Verfügung.

Zielgruppengenau vorbeugen und versorgen

Die Gesundheitsforschung trägt heute sehr erfolgreich dazu bei, dass die Menschen immer älter werden und länger gesund bleiben. Damit dies künftig noch besser gelingt, gilt es Präventions- und Versorgungsmaßnahmen auf die spezifischen Besonderheiten der verschiedenen Bevölkerungsgruppen auszurichten. Hier leistet die Förderinitiative „Gesund – ein Leben lang“ (GeLang) Pionierarbeit. Bis 2021 stellt das BMBF für diese umfangreiche Initiative rund 100 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Förderinitiative „Gesund – ein Leben lang“

Die Förderinitiative rückt erstmals die Verschiedenheit der Bevölkerungsgruppen und Lebensphasen der Menschen in den Fokus der Gesundheitsforschung. Kinder und Jugendliche, Männer und Frauen, Erwerbstätige sowie alte Menschen – alle Bevölkerungsgruppen haben unterschiedliche Eigenschaften und Bedürfnisse. Für sie sollen zielgruppengenaue Präventions- und Versorgungsansätze entwickelt werden.

  • Kinder und Jugendliche: Forschen für einen guten Start ins Leben
    Nach einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts leiden 16 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland an einer chronischen körperlichen oder psychischen Erkrankung. Um ihnen wirkungsvoll helfen zu können, werden dringend mehr kindgerechte Therapien und zielgruppenspezifische Präventionskonzepte benötigt, die junge Menschen besser erreichen.
  • Berufstätige: Die Arbeitswelt gesundheitsförderlich gestalten
    Erwerbstätige sind in der modernen Arbeitswelt immer neuen Anforderungen ausgesetzt. Psychische Erkrankungen nehmen zu. Wie beeinflussen die Digitalisierung und die vernetzte Arbeitswelt die Gesundheit der Menschen? Wie können Unternehmen gesundheitsförderliche Arbeitsstrukturen schaffen und ein betriebliches Gesundheitsmanagement etablieren?
  • Frauen und Männer: Prävention und Versorgung differenzieren
    Krankheiten können sich bei Frauen und Männern ganz anders äußern und verlaufen oft unterschiedlich. Dies muss die Forschung stärker berücksichtigen. Ein prominentes Beispiel ist der Herzinfarkt, der sich bei Frauen weniger spezifisch äußert als bei Männern und deshalb bei Frauen oft zu spät erkannt wird. Die Knochenerkrankung Osteoporose wird dagegen bei Männern seltener erkannt und weniger wirksam behandelt. Denn Osteoporose tritt bei Frauen häufiger auf und wird daher vornehmlich an Patientinnen erforscht.
  • Menschen im Alter: Lebensqualität sichern
    Durch den demografischen Wandel leiden immer mehr ältere Menschen an mehreren Krankheiten gleichzeitig. Oft nehmen sie viele verschiedene Medikamente ein. Hier gilt es die Wissensbasis zu verbessern, auf der Versorgungs- und Pflegemodelle für ältere Menschen aufbauen. Dabei wird die medizinische Forschung verstärkt die Gesundheitsfachberufe und andere Disziplinen miteinbeziehen, beispielsweise die Sozialwissenschaften.

Ein „lernendes Programm“

GeLang legt besonderes Augenmerk auf den Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis. Zudem vernetzt die Initiative Forschende verschiedener Fachrichtungen über ihre bevölkerungsgruppenspezifischen Fragestellungen hinweg. So können beispielsweise Ärztinnen und Ärzte aus der Kinderheilkunde und aus der Geriatrie sich zur Behandlung von chronischen Erkrankungen austauschen und voneinander lernen.

Die Förderinitiative ist als „lernendes Programm“ konzipiert: Das BMBF hat einen Begleitkreis eingerichtet, der es in Fragen der Programmführung und der Weiterentwicklung von GeLang berät. Vorsitzender des Begleitkreises ist der Epidemiologe Professor Tobias Kurth, Direktor des Instituts für Public Health an der Charité Universitätsmedizin Berlin.

Mitglieder des Begleitkreises „Gesund – ein Leben lang“

  • Prof. Dr. Tobias Kurth
    Charité Universitätsmedizin Berlin
    Institut für Public Health
  • Prof. Dr. Raimund Geene
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Fachbereich Sozial- und Gesundheitswissenschaften
  • Prof. Dr. Margarete Hochleitner
    Universität Innsbruck
    Frauengesundheitszentrum, Universitätsklinik für Innere Medizin
  • Prof. Dr. Petra Kolip
    Universität Bielefeld
    Fakultät für Gesundheitswissenschaften
  • Prof. Dr. Heymut Omran
    Universität Münster
    Klinik und Poliklinik für Kinder-, Jugend- und Allgemeinpädiatrie
  • Prof. Dr. Monika A. Rieger
    Universitätsklinikum Tübingen
    Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung
  • Prof. Dr. Martin Scherer
    Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
    Institut für Allgemeinmedizin

Forschen für eine gesunde Ernährung

Eine Ernährungsberaterin erläutert an einer Pinnwand die Zusammenstellung von Malzeiten. Sie nutzt dazu Bilder von verschiedenen Lebensmitteln.

Ernährungsempfehlungen helfen nur, wenn sie die Zielgruppe erreichen.

DLR Projektträger / BMBF

Durch den demografischen Wandel und veränderte Lebensweisen nehmen Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes Typ 2, bestimmte Krebserkrankungen und auch Allergien zu. Um dem entgegenzuwirken, sind zielgruppengerechte Ernährungsempfehlungen und gesundheitsfördernde Produkte erforderlich.

Dabei ist es wichtig, die biomedizinischen Grundlagen und die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit zu kennen: Was bewirken Lebensmittel und ihre Inhaltsstoffe im menschlichen Körper? Welchen Einfluss hat die genetische Veranlagung eines Menschen auf ernährungsbedingte Krankheiten? Antworten auf diese Fragen liefern die Basis, auf der gesundheitsfördernde Ernährungsempfehlungen entwickelt und innovative Lebensmittel produziert werden können.

Die gesundheitsfördernden Produkte können ihre Wirkung jedoch nur entfalten, wenn Verbraucherinnen und Verbraucher sie akzeptieren und in ihren Alltag integrieren. Herauszufinden, wie dies künftig besser gelingen kann, ist eine weitere Aufgabe der Ernährungsforschung.

Regionale Kompetenzcluster in der Ernährungsforschung

Das BMBF stärkt die Kompetenzen in der Ernährungsforschung um den genannten Herausforderungen zu begegnen. Interdisziplinäre Forschungsansätze sowie der Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft – insbesondere mit kleinen und mittleren Unternehmen – spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die Kompetenzcluster der Ernährungsforschung sind ein zentraler Baustein dieser Strategie. Sie bündeln die Kompetenzen von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie der Wirtschaft und entwickeln gemeinsam neue Konzepte gegen ernährungsbedingte Krankheiten. Zur Stärkung der interdisziplinären und international wettbewerbsfähigen Ernährungsforschung in Deutschland unterstützt das BMBF im Rahmen der institutionellen Förderung auch das Deutsche Institut für Ernährungsforschung, das maßgeblich in einem der Kompetenzcluster mitwirkt.

Kompetenzcluster in der Ernährungsforschung

Fächerübergreifend forschen

Damit die Menschen von den Ergebnissen der modernen Ernährungsforschung künftig schneller profitieren, hat das BMBF 2015 vier regionale Kompetenzcluster der Ernährungsforschung etabliert. In den ersten drei Jahren fördert es dabei rund 40 fachübergreifende Forschungsprojekte mit insgesamt 21 Millionen Euro. Die Cluster widmen sich unterschiedlichen Fragestellungen:

  • Das Cluster „NutriAct – Ernährungsintervention für gesundes Altern“ im Raum Berlin-Potsdam schafft wissenschaftliche Grundlagen für eine altersgerechte Ernährung. Es entwickelt spezifische Ernährungsempfehlungen und neue, gesundheitsfördernde Lebensmittel.
  • Das Bonner Cluster „DietBB – Diet-Body-Brain“ untersucht, wie die Ernährung unsere kognitiven Funktionen im Lebensverlauf beeinflusst. Es erforscht zudem wie die Menschen dazu gebracht werden können, Ernährungsempfehlungen im Alltag konsequenter umzusetzen.
  • In der Region München-Freising-Nürnberg entwickelt und testet das Cluster „enable – Förderung einer gesunden Ernährung in allen Lebensphasen“ gesunde und schmackhafte Fertiggerichte. Die Produkte, beispielsweise Pizza und Burger, sind auf die Bedürfnisse verschiedener Lebensphasen zugeschnitten. Darüber hinaus nutzt das Cluster die Möglichkeiten moderner Kommunikationstechnik, um für eine gesunde Ernährung zu werben.
  • Das Cluster „nutriCARD – Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit“ erforscht in der Region Jena-Halle-Leipzig den Einfluss der Ernährung auf die Herzgesundheit. Das Cluster entwickelt und vermarktet Lebensmittel und Ernährungsstrategien, die die Gesundheit des Herzens fördern.

Regionale Wirtschaft stärken – Lebensmittel nachhaltig produzieren

Ein wichtiges strategisches Element der Cluster besteht darin, dass Universitäten und andere Forschungseinrichtungen mit regionalen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen aus der Ernährungsbranche eng zusammenarbeiten – insbesondere mit mittelständischen Unternehmen. Diese ausgeprägte Verzahnung beschleunigt den Transfer gesundheitsfördernder Ernährungsempfehlungen, -konzepte und -produkte in den Alltag der Verbraucherinnen und Verbraucher.

Für die neu entwickelten Produkte werden vielfach Rohstoffe regionaler Hersteller verwendet. Dies stärkt die Wirtschaft vor Ort und fördert zugleich das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher, denn die Wertschätzung regional und nachhaltig erzeugter Lebensmittel steigt.

Kompetenzcluster Ernährungsforschung

Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE)

Das Institut in Potsdam-Rehbrücke ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung unter dem Dach der Leibniz-Gemeinschaft. Es forscht experimentell und anwendungsbezogen auf dem Gebiet Ernährung und Gesundheit. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fahnden hier nach den molekularen Ursachen ernährungsbedingter Erkrankungen, um Ernährungsempfehlungen und neue Präventions- und Therapiestrategien zu entwickeln. Im Fokus stehen dabei die wichtigsten Erkrankungen, deren Entstehung und Verlauf ernährungsbedingte Faktoren beeinflussen können: Adipositas, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

Das DIfE ist auch Teil des Kompetenzclusters „NutriAct“. Dieser optimiert die Ernährung älterer Menschen durch die Entwicklung zielgruppengerechter Ernährungsempfehlungen und Produkte. Ein Beispiel ist ein mit frischen Sprossen aus regionalem Anbau angereichertes Brot, das ältere Menschen mit genau den Nährstoffen versorgt, die sie in ihrer Lebensphase besonders benötigen. Es entstehen also keine grundlegend neuen Lebensmittel. Vielmehr werden gängige Produkte mit jenen Nährstoffen angereichert, die ältere Menschen besonders benötigen – beispielsweise pflanzliche Proteine, mehrfach ungesättigte Fettsäuren oder Ballaststoffe.

In einer aktuell laufenden Ernährungsstudie mit 500 Teilnehmenden testen Forscherinnen und Forscher nun, inwiefern die „NutriAct-Ernährung“ ein gesundes Altern tatsächlich fördert und ob sie von den Verbraucherinnen und Verbrauchern auch akzeptiert wird. Ziel ist die Entwicklung von Ernährungsempfehlungen, die altersassoziierten Krankheiten wirksam vorbeugen.

Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)

Epidemiologie: Risikofaktoren identifizieren

Die epidemiologische Forschung untersucht Erkrankungen und ihre möglichen Auslöser mit statistischen Methoden. Sie analysiert die Zusammenhänge zwischen Ernährung, sozialem Status, Stress und Umweltchemikalien sowie Krankheit und Wohlbefinden. Dabei ist eine Vernetzung mit der Biomedizin wichtig, um das komplexe Zusammenspiel zwischen Mensch und Umwelt zu verstehen.

Epidemiologische Erkenntnisse dienen als Grundlage für die Entwicklung neuer Präventionsstrategien. Um dafür eine zuverlässige, wissenschaftliche Grundlage zu schaffen, fördert das BMBF die bisher größte Gesundheitsstudie Deutschlands, die NAKO Gesundheitsstudie.

NAKO Gesundheitsstudie

An der Studie beteiligen sich über einen Zeitraum von 20 Jahren rund 200.000 Bürgerinnen und Bürger. Bundesweit untersuchen die 18 beteiligten Studienzentren die Teilnehmenden im Alter von 20 bis 69 Jahren, und das in Intervallen von vier bis sechs Jahren. Dabei wird beispielsweise nach Lebensgewohnheiten und -umständen gefragt. So wollen die Forscherinnen und Forscher herausfinden, welchen Einfluss genetische Faktoren, Umweltbedingungen, soziales Umfeld und Lebensstil auf die Entstehung von Krankheiten haben. Die neuen Erkenntnisse werden helfen, die Vorbeugung und Behandlung von Volkskrankheiten wie Diabetes, Demenz, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern.

Das BMBF, die 14 beteiligten Länder und die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren finanzieren die Studie mit insgesamt 210 Millionen Euro. Die Förderer haben sich hierzu eng abgestimmt. An der Studie beteiligen sich 14 Universitäten, vier Helmholtz-Zentren, vier Leibniz-Institute, drei Ressortforschungseinrichtungen und ein Fraunhofer-Institut. Für die gesammelten Informationen wurde ein umfassendes Datenschutz- und IT-Sicherheitskonzept festgelegt.

NAKO Gesundheitsstudie

NAKO Homepage

Präventionsforschung stärken

Präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen sollen die verschiedenen Bevölkerungsgruppen – junge und ältere Menschen, Frauen und Männer, Berufstätige und Menschen im Ruhestand – zielgruppengerecht zu einem gesundheitsbewussten Verhalten motivieren und sie dazu anregen, ihre Umwelt und ihre Lebensweise gesundheitsfördernd zu gestalten.

Der Setting-Ansatz in der Gesundheitsforschung

Das Konzept definiert den alltäglichen Lebensraum der Menschen als den Ort, an dem gesundheitsfördernde Maßnahmen greifen müssen: „Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben. Gesundheit entsteht dadurch, dass man sich um sich selbst und für andere sorgt [ … ], dass die Gesellschaft, in der man lebt, Bedingungen herstellt, die all ihren Bürgern Gesundheit ermöglichen.“(Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung, 1986)

Zwar existieren bereits vielfältige präventive Ansätze, doch oft ist deren Wirkung nicht hinreichend belegt. Deshalb ist es wichtig, dass neue Studien den Nutzen bestehender Konzepte wissenschaftlich prüfen. Andererseits nehmen die Menschen gesundheitsfördernde Maßnahmen, deren positive Wirkungen bereits nachgewiesen sind, oft noch zu wenig in Anspruch. Hier gilt es herauszufinden, wie die verschiedenen Bevölkerungsgruppen gezielt angesprochen und gesundheitsfördernde Maßnahmen erfolgreich beworben werden können.

Gesunde Ernährung auf der europäischen Agenda

Die Gemeinsamen Programmplanungs-Initiativen der europäischen Mitgliedstaaten („Joint Programming Initiatives“, JPI) befassen sich mit großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Das BMBF engagiert sich dabei unter anderem in der Initiative „Eine gesunde Ernährung für ein gesundes Leben“ („A healthy diet for a healthy life“), kurz JPI HDHL.Durch die Koordination ihrer Aktivitäten und durch länderübergreifende Initiativen im Bereich Ernährung, körperliche Aktivität und Gesundheit wollen die Partnerländer der Zunahme ernährungsassoziierter chronischer Krankheiten gemeinsam entgegenwirken.Die spezifischen Lebensbedingungen in den Partnerländern – beispielsweise unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten oder sozioökonomische Faktoren – können dabei helfen, neue Erkenntnisse über das Zusammenspiel von Ernährung, genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen bei der Prävention und der Entstehung von Krankheiten zu gewinnen.